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Berliner Spaziergangsgruppen
Berliner Spaziergangsgruppen
Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
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  • Erwachsene mittleren Alters (31-50)
  • Ältere Erwachsene (51-65)
  • Senioren (66-80)
  • Hochbetagte (80+)
  • Keine Geschlechtsspezifizierung
  • Nur weiblich
  • Nur männlich
  • Beide Geschlechter
- Förderung der Bewegung und Gesundheit von Seniorinnen und Senioren
- Unfall- und Sturzprävention
- Stärkung sozialer Anbindungen, Vermeidung sozialer Isolation
  • Ländlicher Raum
  • Kommune
  • Stadtteil
  • Wohnung
  • Institution, Einrichtung
  • Treffpunkt
  • Sportstätte
  • Kein spezieller Raum
  • regelmäßig und zeitlich unbefristet (mindestens einmal in der Woche über einen unbegrenzten Zeitraum)
  • einmalig (ein Tag oder eine Woche)
  • regelmäßig, aber zeitlich befristet (mindestens einmal in der Woche über einen begrenzten Zeitraum, z.B. ein Angebot in Kursform)
Im Zentrum des Angebotes steht das gemeinsame Spazierengehen älterer Menschen im nahen Wohnumfeld, wobei die Leitung der Aktivitäten von ehrenamtlichen Spaziergangspaten übernommen wird.


Die Spaziergangspaten:
Getragen werden die Spaziergangsgruppen von ehrenamtlich engagierten Seniorinnen und Senioren, den Spaziergangspaten. Sie planen und leiten die Spaziergänge, sind die Verbindungspersonen zu der beteiligten Senioreneinrichtung und stehen den Beteiligten als Ansprechpartner zur Verfügung. In Berlin wurde den Patinnen und Paten die Teilnahme an einem vorbereitenden Basiskurs angeboten, um sich mit der Aufgabe vertraut zu machen.

Die Partner:
Als Anbieter und Treffpunkt für die Spaziergangsgruppen dienen Senioreneinrichtungen- und Freizeitstätten, Mehrgenerationenhäuser sowie Stadteilzentren. Die kommunale Verwaltung als Partner einzubinden schafft Vertrauen in das Angebot und unterstützt die Koordination der beteiligten Partner. Um sozial benachteiligte Gruppen älterer Menschen anzusprechen bedarf es der Einbindung von Multiplikatoren. Diese können vertraute Einrichtungen, Personen oder Netzwerke sein, die unmittelbaren Zugang zu der angesprochen Zielgruppe haben.

Die Spaziergangsgruppen:
Die Spaziergangsgruppen sind offene Gruppen und können jeweils bis zu zehn Teilnehmende umfassen. Die Spaziergänge können in Länge und Ziel jederzeit variieren. Am besten werden die anwesenden Seniorinnen und Senioren in die Planung einbezogen.

- Es sollte beachtet werden, dass die Suche nach Partnerinnen und Partnern, Patenschaften und Teilnehmenden langwierig sein kann.
- Es sollten Alternativangebote für schlechtes Wetter beziehungsweise die Wintermonate vorhanden sein.
- Es sollte eine Anerkennungskultur für die Patenschaften entwickelt werden.
- Die Patinnen und Paten sollten im Vorfeld motiviert sein, auch mit mobilitätseingeschränkten Älteren zu agieren.
- Um soziale Teilhabe zu fördern, sollte vor und/oder nach den Spaziergängen Gelegenheit und Raum für ein geselliges Miteinander vorhanden sein.
- Für die Bewerbung der Spaziergänge sollten Einladungen und gegebenenfalls Poster gedruckt werden.
- Sind Aufwandsentschädigungen oder Fahrtkostenerstattungen eingeplant?
- Die Koordination von Kooperationspartnern und Spaziergangsgruppen erfordert sowohl auf Organisations- als auch auf Verwaltungsebene viel Zeit.

Kontakt

Zentrum für Bewegungförderung Berlin c/o Gesundheit Berlin-Brandenburg
Stefan Pospiech
Friedrichstr. 231
10969
Berlin
(030) 44 31 90 60
(030) 44 31 90 63
pospiech@gesundheitbb.de