Links

www.in-form.de
In diesem Internetportal finden Sie alle wichtigen Informationen zum Nationalen Aktionsplan „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“, den das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und das Bundesministerium für Gesundheit ins Leben gerufen haben.

www.bmg.bund.de
Auf dem Internetportal des Bundesministeriums für Gesundheit erhalten Sie umfassende Informationen zu den Themenfeldern Krankenversicherung, Gesundheitssystem, Prävention und Pflege. Neben Pressemitteilungen, Verordnungen und Gesetzestexten sind auch Forschungsberichte auf den Seiten abrufbar.

http://www.dosb.de/de/
Dieser Link leitet Sie zu der Internetseite des Deutschen Olympischen Sportbundes, welcher für die Entwicklung des organisierten Sports in Deutschland zuständig ist.

www.bzga.de
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit. Mit dem Fokus auf Prävention und Gesundheitsförderung unterstützt die BZgA die eigenverantwortliche Gesundheitsvorsorge der Bevölkerung durch Information, Motivation und Kompetenzförderung.

www.bvpraevention.de
Die Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung e.V. ist ein gemeinnütziger, politisch und konfessionell unabhängiger Verband, welcher sich für Strukturerhalt und Strukturverbesserung bezüglich der Gesundheitsförderung und Prävention in Deutschland einsetzt.

www.gesundheitliche-chancengleichheit.de
Anliegen und Thema des Internetportals „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ ist die Stärkung der Gesundheit von Menschen in schwierigen sozialen Lebenslagen. Neben einer Projektdatenbank und Informationen zum Kongress „Armut und Gesundheit“ finden Sie Termine, Materialien und Forschungsergebnisse rund um die Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten.

www.soziale-stadt.de
Die Internetplattform des Bund-Länder-Programms „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt" bietet neben Hintergrundinformationen zum Programm selbst auch einen Einblick in die praktische Umsetzung. Mit Hilfe der Praxisdatenbank der Website können Beispiele integrativer Stadtteilentwicklung sowohl entsprechend der strategischen oder inhaltlichen Handlungsfelder als auch zielgruppen- und bundeslandbezogen recherchiert werden.

www.gesunde-staedte-netzwerk.de
Das Deutsche Gesunde Städte-Netzwerk ist Teil der Gesunde Städte-Bewegung der WHO und stellt einen freiwilliger Zusammenschluss von derzeit 54 Kommunen in Deutschland dar.  Das Netzwerk dient vor allem als Aktions- und Lerninstrument, mit dem die Arbeit vor Ort im Sinne der Gesunde Städte-Konzeption unterstützt werden soll. Auf dem Internetportal können neben aktuellen Terminen und Projektdarstellungen auch die Kontaktdaten der eingebundenen Netzwerkpartner abgerufen werden.

 

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